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Kommunikation
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Richtlinien für die Kommunikation

Inhalt:
bulletE-Mail-Kommunikation mit Editoren
bulletPrivatsphäre des Editors
bulletKontaktieren von Anmeldern
bulletKommunikations-Missbrauch

 

E-Mail-Kommunikation mit Editoren

MedienGewalt.de respektiert die Privatsphäre seiner Editoren, und wir bitten die Editoren darum, sich gegenseitig mit dem gleichen Respekt zu behandeln.

Wir ermuntern Editoren, als ein Team zusammenzuarbeiten und in gutem Kontakt zu bleiben. Für den Kontakt der Editoren untereinander wird die jeder Kategorie dienende Feedback-Email-Adresse und das Editor-Kommunikations-Feature auf der zukünftig zur Verfügung stehenden Profilseite jedes Editors verwendet.

Sprechen Sie sich mit den anderen Editoren Ihrer Kategorie ab, wer welche Unterkategorien betreut. Teilen Sie Ihren Kollegen mit, wann Sie Ihre Änderungen einpflegen, damit es nicht zu Überschneidungen kommen kann.

 

Privatsphäre des Editors

Die E-Mails des Editor-Feedbacks und die E-Mails, die sich Editoren zusenden, sind nicht öffentlich und nur für die interne Nutzung durch Editoren gedacht. Editoren dürfen keine Zitate aus diesen Quellen veröffentlichen oder irgend jemand anderem als anderen Editoren oder dem Webmaster von MedienGewalt.de zugänglich machen. Umformulieren ist nur erlaubt, wenn das umformulierte Zitat keinem bestimmten Editor zugeordnet werden kann und das Zugänglichmachen keine Vorstellung von Privatsphäre eines Editors verletzt, wobei man sich bewusst sein muss, dass eine diplomatische Wortwahl in der Verantwortung des Umformulierenden liegt.

Eine Verletzung der Editoren-Privatsphäre wird nicht toleriert und kann zum Ausschluss aus der Editoren-Gemeinschaft von MedienGewalt.de und zu rechtlichen Schritten führen. MedienGewalt.de darf in juristischen Angelegenheiten die relevanten Inhalte von E-Mails und anderen Kommunikationsformen offen legen. Dies bedeutet, dass die Inhalte von E-Mails, die an den Webmaster von MedienGewalt.de geschickt wurden, an juristische Vertreter weitergeleitet werden können.

 

Kontaktieren von Anmeldern

Einem Anmelder sollte ein E-Mail-Feedback über die Aufnahme oder Ablehnung seines Vorschlags zugehen. Eine Begründung für die Entscheidung ist in keinem Fall anzugeben, stattdessen ein freundlicher, aber bestimmter Hinweis, dass die Entscheidung auch bei Nachfrage nicht begründet wird.

In gewissen Fällen kann es nötig sein, mit einem Anmelder über einen Eintrag zu kommunizieren. Unter keinen Umständen sollten Sie in einer Korrespondenz mit einem Anmelder den Eindruck erwecken, dass Sie für MedienGewalt.de oder in seinem Namen sprechen. Wenn ein Anmelder Probleme bereitet, ist der Webmaster von MedienGewalt.de zu kontaktieren.

 

Kommunikations-Missbrauch

Jede mit MedienGewalt.de in Zusammenhang stehende Kommunikation - mit anderen Editoren, Anmeldern oder dem Webmaster - sollte höflich, freundlich und professionell sein.

Beleidigendes oder belästigendes Verhalten wird nicht toleriert.

 

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Copyright © 2002-2005 Dipl.-Psych. Haug Leuschner
Stand: 02. August 2005