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Gestaltung von Kategorien
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Richtlinien für die Gestaltung von Kategorien

Inhalt:
bulletKategorien
bulletFormat der Kategorienbeschreibung
bulletAnlage neuer Unterkategorien
bulletNamenswahl für Unterkategorien
bulletSortierreihenfolge von Verweisen
bulletFormat der Verweislisten einer Kategorie

Hierarchische Kategoriensysteme wie MedienGewalt.de werden traditionell Klassifikationssysteme genannt. Das Entwickeln einer Kategorienstruktur verfolgt den Zweck, ein System zu schaffen, das das einfache Finden von Material ermöglicht.

 

Kategorien

Eine Kategorie, die aus mehreren Unterkategorien besteht, beinhaltet keine eigenen Verweise, sondern eine Kategorienbeschreibung. Die Kategoriebeschreibung dient Editoren und Suchenden dazu, mehr über das Thema, den Umfang und den Zweck der Kategorie zu erfahren.

bulletEine gute Kategorienbeschreibung führt mit einem zu der Kategorie passenden Zitat ein.
bulletEine gute Kategorienbeschreibung beschreibt den Rahmen und Zweck einer Kategorie.
bulletEine gute Kategorienbeschreibung beschreibt die Arten von Verweisen, die ein Benutzer in den Unterkategorien zu finden erwarten kann.
bulletEine gute Kategorienbeschreibung erläutert die Beziehung zwischen der Kategorie und anderen verwandten Kategorien sowie zwischen den Unterkategorien.
bulletEine gute Kategorienbeschreibung beinhaltet eine informative, objektive und kurze Definition des Themas.
bulletEine gute Kategorienbeschreibung beinhaltet keine Informationen zu werbe- oder verkaufsfördernden Zwecken.
bulletEine gute Kategorienbeschreibung beinhaltet keine persönlichen Ansichten oder Philosophien über die Kategorie oder das Thema.

 

Format der Kategoriebeschreibung

Es ist nicht unsere Aufgabe,
die Zukunft vorauszusagen,
sondern auf sie gut vorbereitet zu sein.

Perikles

HTML-Kode:

<!-- Hauptkategorie: Presse -->
<h3>
Es ist nicht unsere Aufgabe,<br>die Zukunft vorauszusagen,<br>sondern auf sie gut vorbereitet zu sein.</h3>
<p><font size="2">
Perikles</font></p>

<!-- Kommentar -->Kommentarzeile, die nicht angezeigt wird
<h3>Anfang "header, level 3" (Überschrift, Ebene 3)
</h3>Ende "header, level 3" (Überschrift, Ebene 3)
<br>"break" (Zeilenumbruch)
<p>Anfang "paragraph" (Absatz)
</p>Ende "paragraph" (Absatz)
<font>Anfang "font" (Schriftformatierung)
</font>Ende "font" (Schriftformatierung)
size="2"Schriftgröße 2 (=10 Punkte)

 

Anlage neuer Unterkategorien

In der Regel können neue Unterkategorien hilfreich sein, wenn es mehr als 20 Verweise in einer Kategorie gibt. Hingegen wird das Anlegen von Unterkategorien, wenn weniger als 20 Verweise vorhanden sind, dem Benutzer das Auffinden der gewünschten Information normalerweise erschweren. Sobald eine Kategorie mehr als 20 Verweise hat, sollten Editoren Gruppen von Verweisen ins Auge fallen, die neue Teilthemen bilden könnten. Wenn die Anlage einer neuen Hauptkategorie oder Unterkategorie gewünscht wird, ist dies per Email dem Webmaster von MedienGewalt.de mitzuteilen, damit die technischen Voraussetzungen geschaffen werden. Der Editor einer Kategorie kann automatisch in allen neu angelegten Unterkategorien und sich darunter befindlichen Unterkategorien editieren.

Der Editor kann aber auch alle Einträge in einer Kategorie belassen. Beispielsweise enthält die Kategorie Institutionen mehr als 25 Verweise. Es ist schwierig, diese Kategorie in thematische Unterkategorien auf der Basis des Angebotes aufzuteilen, da alle Verweise offenbar die gleichen oder sehr ähnliche Ziele verfolgen.

Die Editoren haben aus ihrer Erfahrung gelernt, dass Kommunikation (z. B. via E-Mail) entscheidend für erfolgreiches Editieren ist. Wenn Änderungen an einer Kategorie (wie das Anlegen von Unterkategorien) vorgenommen werden, sollten diese Änderungen anderen Editoren mitgeteilt werden. Selbst wenn Sie der einzige Editor einer Kategorie sind, sollten Sie die Änderungen den Editoren der übergeordneten oder benachbarten Kategorie mitteilen.

 

Namenswahl für Unterkategorien

Die folgenden Richtlinien für das Zuweisen von Namen gewährleisten die Einheitlichkeit in MedienGewalt.de und vermeiden, dass Kategorien mit gleichem Inhalt angelegt werden.

bulletDoppelte und verwandte Kategorien
Ein Editor durchsucht sinnvollerweise das Portal MedienGewalt.de, um Kategorien potenzieller Doppelungen zu finden. Folgende Fragen können hilfreich sein: Ist meine Kategorie themenübergreifend, und wenn ja, welche anderen Kategorien könnten Verweise enthalten, die auch unter meiner Kategorie eingeordnet werden können? Wenn es eine Subkategorie in einer anderen Kategorie gibt, die meiner Subkategorie sehr ähnelt, sollte ich diese Subkategorie mit nutzen und einen Link von meiner Hauptkategorie zu dieser Subkategorie einrichten lassen?
bulletThematische und formale Namen für Subkategorien
bulletWenn die Inhalte von Kategorien sich ähnlich sind, erfüllt ein guter Name für eine Subkategorie folgende Kriterien:
bulletDas Thema wird durch ein deutsches Wort oder die deutsche Übersetzung eines fremdsprachigen Worts umschrieben, falls dies möglich und angebracht ist.
bulletDie Wörter, die verwendet werden, um das Thema zu umschreiben, finden sich in einem Fach- oder häufig verwendetem Wörterbuch oder werden normalerweise in den Medien verwendet, um das Thema zu bezeichnen. Als Name der Subkategorie sollte der geläufigste Begriff verwendet werden.
bulletWenn sich die Inhalte von Kategorien aufgrund ihrer Form (z. B. Portale, Institute, Projekte) gleichen, wird als passender Name für eine Subkategorie üblicherweise das Wort gebraucht, das am häufigsten in anderen Kategorien als Subkategorie verwendet wird.
bulletHilfreiche Namen von Subkategorien
bulletverwenden keine Akronyme oder Abkürzungen, es sei denn, sie werden allgemein verstanden,
bulletwiederholen nicht den Namen einer übergeordneten Kategorie,
bullettragen keine Namen wie "Allgemeines", "Verschiedenes", "Sonstiges" oder jede andere Variante, die auf eine Sammlung allgemeiner oder übrig gebliebener Verweise schließen lässt (Verweise solcher allgemeiner oder zusammenfassender Kategorien sollten in eine passende thematische Subkategorie verschoben werden),
bulletverwenden keine Abkürzungen oder Symbole (wie "&", "+" oder "etc.") als Ersatz für Wörter und
bulletverwenden keine Begriffe für Namen von Subkategorien, die fälschlicherweise auf eine Kategorie schließen lassen würden, die Links zu illegalen oder anstößigen Inhalten enthält (z. B. Hacking oder Pornografie).

 

Sortierreihenfolge von Verweisen

Im allgemeinen sind die Verweise nach ihrer Wichtigkeit, Informationshaltigkeit und Aktualität zu sortieren. Die bedeutendsten und aktuellsten Verweise sind am Anfang einer Liste von Verweisen zu positionieren; die Wichtigkeit der Verweise nimmt mit der Aufzählung ab. Eine Ausnahme bilden die Kategorien zu den Themen "Presse" und "Erfurt", deren Einträge nach der Aktualität bzw. der historischen Abfolge der Ereignisse angeordnet sind.

 

Format der Verweislisten einer Kategorie

Film & Fernsehen: Forschung

Mediengewaltforschung: Überblick und Probleme
Ausführlicher Vortrag von Prof. Dr. Helmut Lukesch mit den Ergebnissen der Mediengewaltforschung und aktueller Literaturliste auf dem Kongress "Mediengewalt. Handeln statt Resignieren" in der LMU München am 25.07.02.
Lehrstuhl von Prof. Dr. Helmut Lukesch an der Universität Regensburg: rpss23.psychologie.uni-regensburg.de - erschienen: 15.11.02
Gewalttätig durch Medien - Der Stand der Forschung
Prof. Dr. Michael Kunczik, Leiter des Instituts für Publizistik (IfP) der Universität Mainz, hat auf Einladung des "Institut d'Etudes Educatives et Sociales" den Vortrag "Gewalttätig durch Medien - Der Stand der Forschung" gehalten (auch als Pdf-Dokument downloadbar).
Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur: www.gmk.medienpaed.de - erschienen: 29.01.02

Die Formatierung eines Verweises erfolgt mit Hilfe von HTML wie folgt. Da jeder Verweis dem gleichen Schema folgt, beschränkt sich die HTML-Programmierung auf das Kopieren des Schemas und das Einfügen der URLs und der Texte:

<!-- Film & Fernsehen: Forschung -->
<dl>

   <dt><a href="
http://rpss23.psychologie.uni-regensburg.de/download/lukesch/kongress_mediengewalt_2002.pdf" target="_blank">Mediengewaltforschung: Überblick und Probleme</a></dt>
   <dd class=txt>
Ausführlicher Vortrag von Prof. Dr. Helmut Lukesch mit den Ergebnissen der Mediengewaltforschung und aktueller Literaturliste auf dem Kongress "Mediengewalt. Handeln statt Resignieren" in der LMU München am 25.07.02.</dd>
   <dd class=lnk>
Lehrstuhl von Prof. Dr. Helmut Lukesch an der Universität Regensburg: <a href="http://rpss23.psychologie.uni-regensburg.de/" target="_blank">rpss23.psychologie.uni-regensburg.de</a> - erschienen: 15.11.02</dd>

   <dt><a href="
http://www.gmk.medienpaed.de/news_12.htm" target="_blank">Gewalttätig durch Medien - Der Stand der Forschung</a></dt>
   <dd class=txt>
Prof. Dr. Michael Kunczik, Leiter des <a href="http://www.ifp.uni-mainz.de/" target="_blank">Instituts für Publizistik (IfP)</a> der Universität Mainz, hat auf Einladung des "Institut d'Etudes Educatives et Sociales" den Vortrag "Gewalttätig durch Medien - Der Stand der Forschung" gehalten (auch als <a href="http://www.restena.lu/iees/mediause/pdf/0202kunczik.pdf" target="_blank">Pdf-Dokument</a>downloadbar).</dd>
   <dd class=lnk>
Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur: <a href="http://www.gmk.medienpaed.de/" target="_blank">www.gmk.medienpaed.de</a> - erschienen: 29.01.02</dd>

</dl>

<!-- Kommentar -->Kommentarzeile, die nicht angezeigt wird
<dl>Anfang "definition list" (Linkliste)
</dl>Ende "definition list" (Linkliste)
<dt>Anfang "definition title" (Titelzeile)
</dt>Ende "definition title" (Titelzeile)
<dd class=txt>Anfang "definition detail, class=Text" (Beschreibungszeile)
<dd class=lnk>Anfang "definition detail, class=Link" (Detailzeile)
</dd>Ende "definition detail"
<a href="URL">Anfang "hyper reference" (Link mit URL)
target="_blank"Die Internetseite wird in einem neuen Fenster angezeigt.
URL"Uniform Resource Locator" (Adresse einer Internetseite)
</a>Ende "hyper reference"

 

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Stand: 03. November 2006