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Projekte: Institute

Die Bertelsmann Stiftung entwickelt Ideen und Lösungen für gesellschaftliche Probleme. Sie versteht sich als Förderin für den gesellschaftlichen Wandel. Sie konzentriert sich bei ihrer Arbeit auf die Bereiche, in denen sie durch Projekterfahrung eine besonders hohe Kompetenz aufweist: Bessere Bildung, eine gerechte und effiziente Wirtschaftsordnung, eine lebendige Bürgergesellschaft, ein vorsorgendes Gesundheitswesen und eine wachsende internationale Verständigung. Sie ist politisch unabhängig, aber nicht unpolitisch. Sie folgt in ihrer Projektarbeit der Überzeugung ihres Stifters, Reinhard Mohn, dass die Prinzipien unternehmerischen Handelns zu einer menschlicheren und zukunftsfähigen Gesellschaft führen.
Bertelsmann Stiftung: www.bertelsmann-stiftung.de
Als Dienstleister für Neue Medien berät das ecmc privatwirtschaftliche und öffentliche Auftraggeber. Das ecmc vereint journalistisches, betriebswirtschaftliches, informationstechnisches und kommunikations-wissenschaftliches Know-how mit Expertenwissen über Neue Medien und setzt es in Projekten um. Ein aktuelles Projekt ist mekonet, das das Leben, Arbeiten und Lernen von Menschen in NRW mit den klassischen und den Neuen Medien zum Thema machen will. Ziel von mekonet ist, bereits laufende Projekte, Initiativen und Einrichtungen, die über die Medien informieren, Qualifizierung anbieten, einzelne Zielgruppen fördern oder Zugang zu den Neuen Medien ermöglichen, auf einer Plattform zu präsentieren, miteinander ins Gespräch und in einen Erfahrungsaustausch zu bringen oder zu Kooperationen zu führen.
Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH: www.ecmc.de
Das FFFZ FORTBILDUNGSPROGRAMM für die Bereiche Medien, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit bietet zahlreiche Möglichkeiten für eine grundlegende Fortbildung. Zielgruppen sind neben den Mitarbeitenden der Evangelischen Kirche im Rheinland auch Interessierte aus den Bereichen Pädagogik, Öffentlichkeitsarbeit und Journalismus. Das FFFZ bietet Produktions- und Studiodienstleistungen an, neben der Studio-Anmietung wird auf Wunsch professionelles Personal zur Verfügung gestellt: Von der Recherche über das Drehbuch, von der Aufnahme bis zur Nachbearbeitung können sendefähige Produktionen hergestellt werden.
Film Funk Fernsehzentrum der Evangelischen Kirche im Rheinland: www.fffz.de
Das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) ist die zentrale Medieneinrichtung der Evangelischen Kirche mit zahlreichen Tätigkeitsbereichen: Der Evangelische Pressedienst (epd) ist eine unabhängig arbeitende Nachrichtenagentur, die von der evangelischen Kirche getragen wird. Die Evangelische Medienakademie/cpa bietet ausbildungs- und berufsbegleitende Kurse an. Das Fachreferat Film und AV-Medien bietet kritische Beobachtung, Reflexion und Bewertung des Film- und Kinoangebots, Beratung und Koordination der evangelischen Filmarbeit. medien praktisch ist eine allgemein anerkannte medienpädagogische Fachzeitschrift für die Bildungsarbeit mit und über Medien. epd medien, der aktuelle Fachdienst des Evangelischen Pressedienstes über die ganze Medienwelt: Fernsehen, Radio, Presse und Internet, Medienpolitik, Programmanalysen, Personalien, neue Rundfunkgesetze, Werbemarkt und Medienethik. epd Film, die aktuelle Filmzeitschrift des Evangelischen Pressedienstes.
Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik: www.gep.de
Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (GMK) wurde 1984 als bundesweiter gemeinnütziger Zusammenschluss von Fachleuten aus den Bereichen Bildung, Kultur und Medien gegründet. Als größter medienpädagogischer Dach- und Fachverband für Institutionen und Einzelpersonen ist die GMK Plattform für Diskussionen, Kooperationen und neue Initiativen. Die GMK will die Medienpädagogik, Medienkompetenz und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik und in Europa fördern und verantwortlich mitgestalten.
Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur: gmk.medienpaed.de
Die Gesellschaft für Pädagogik und Information (GPI) ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft für Multimedia, Mediendidaktik und Bildungstechnologie. Die GPI wurde 1964 mit dem Ziel gegründet, die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet systematischer, wissenschaftlich begründeter Lehr- und Lernverfahren einer breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und ihre Einführung in Schule und Ausbildung zu fördern. Medienwettbewerbe um die Comenius-Medaillen, Internationale Symposien und Medienprojekte sind die Hauptfelder des Wirkens der GPI und ihres Instituts für Bildung und Medien, der IB & M.
Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V.: www.gpi-online.de
Das Institut für Kino- und Filmkultur versteht sich als Vermittler zwischen Kino und Publikum sowie als Schnittstelle zwischen Filmbranche und Bildungsbereich. Kino ist Lernort und eignet sich als positiv besetzter und lebendiger Ort besonders zur medienpädagogischen Arbeit. Eine Veranstaltung im Kino kann Möglichkeiten eröffnen, Filme zu verstehen. Sie liefert außerdem die Chance zu fächerübergreifendem Unterricht für Schüler schon ab der Grundschule ebenso wie für Gespräche und Auseinandersetzungen im außerschulischen Bereich. Das IKF entwickelt Projekte zur Film- und Medienbildung, z.B. »Lernort Kino«, »Kino gegen Gewalt«, »Kino für Toleranz« oder »Ins Kino zum Nachbarn«. Für »Lernort Kino« erhielt das IKF von Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin den Innovationspreis 2002 der Filmförderung. Das IKF erstellt Film-Hefte als pädagogisches Begleitmaterial zur Vor- und Nachbereitung im Unterricht sowie zur Anregung von Gesprächen und Diskussionen. Die Film-Hefte stehen als PDF-Dateien zum Download zur Verfügung.
Das Katholische Institut für Medieninformation (KiM) beobachtet fortwährend die Entwicklung von Hörfunk und Fernsehen sowie Kinofilm und Video. Dabei lässt sich KiM auch durchaus als kritisch - informativ - meinungsfreudig übersetzen. Die Publikationen analysieren und kommentieren alle Programmangebote und die Medienpolitik. Im KiM erscheinen die Fachzeitschriften film-dienst und Funkkorrespondenz sowie das Lexikon des Internationalen Films. Die Veröffentlichungen des KiM sind Angebote zur eigenen Urteilsbildung und suchen den Dialog mit allen, die in diesen Medien einen wichtigen Teil des kulturellen Lebens sehen. Die Arbeit des KiM ist Teil des kirchlichen Engagements im Dienste der Gesellschaft und geschieht im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz.
Katholisches Institut für Medienforschung: film-dienst.kim-info.de
Das Katholisch-Soziale Institut der Erzdiözese Köln (KSI) hat in Bad Honnef ein Medien-Kompetenz-Zentrum eingerichtet, welches über ein digitales Rundfunk- und Fensehstudio verfügt. Das KSI bietet vielfältige Medienseminare und das Zertifikat "Schlüsselqualifikation Medienkompetenz" an, mit dem Medienkompetenzen in den Bereichen Film, Radio, Video, EDV, Multimedia und Buch bescheinigt werden.
Katholisch-Soziales Institut der Erzdiözese Köln: www.ksi.de
Die Landesanstalt für Medien hat sich in unterschiedlichen Aufgabenzusammenhängen frühzeitig um die Förderung von Medienkompetenz bemüht. In diesem Bereich konzentrieren sich die Aktivitäten der LfM auf die Schwerpunkte Medienforschung zu Medienkompetenzthemen, Informations- und Beratungsangebote, Modellprojekte, Aufbau und Sicherung von medienkompetenzfördernden Infrastrukturen sowie Partizipative Medienarbeit. Darüber hinaus hat die Landesanstalt für Medien im Rahmen der Qualifizierungsoffensive Medienkompetenz Schwerpunktthemen für ihre Tätigkeit festgesetzt, die der Weiterentwicklung neuer und laufender Projekte zugrunde gelegt werden. Es handelt sich um die Themen "Medienerziehung im Kindergarten" und "Förderung kindlicher Medienkompetenz durch die Eltern". Die LfM betreibt auch das Medienkompetenzportal NRW.
Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen: www.lfm-nrw.de
Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg sowie die Stadt- und Kreismedienzentren haben die Aufgaben zu erfüllen, die sich aus der Verwendung audiovisueller und digitaler Medien in der Erziehungs- und Bildungsarbeit der öffentlichen Schulen ergeben. Die gleichen Aufgaben hat das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg bei der Jugendarbeit und der Erwachsenenbildung zu erfüllen.
Landesmedienzentrum Baden-Württemberg: www2.lmz-bw.de
Die Koordinierungsstelle Medienpädagogik ist hervorgegangen aus dem ehemaligen Referat "Medienpädagogik und Neue Medien" der Bundeszentrale für politische Bildung. Ziele: Einsatz moderner Medien in der politischen Bildungsarbeit verstärken und attraktivere Lernumgebungen für politischen Sachverhalte schaffen, über Medien informieren, Medien analysieren, Medien unter Gesichtspunkten partizipatorischer Einflußnahme und politischer Steuerungsmöglichkeiten vorstellen, problematische Inhalte aufzeigen und Multiplikatoren und interessierten Mediennutzern attraktive und handlungsorientierte Werkzeuge an die Hand geben, die helfen sollen, selbst zu analysieren, zu problematisieren, Einfluß zu nehmen und konstruktiv und kompetent aktiv zu werden. Drei Online-Handbücher: Medienkompetenz - Offene Kanäle - Medienforschung
Medienpädgogik online: www.medienpaedagogik-online.de
Datenbank der Landesanstalt für Medien NRW (Lfm) mit Informationen zu medienpädagogischen Institutionen und Angeboten in Nordrhein-Westfalen sowie einer Online-Börse für Praktika im Medienbereich. Recherchieren lassen sich z. B. die Einrichtung und ihre Anschrift, ihre Aufgaben, Angebote und die Zielgruppen-Ausrichtung. Eine Stichwortliste ermöglicht eine gezielte Suche.
Medienpädagogischer Atlas NRW: www.lfm-nrw.de/mpa2

 

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Stand: 26. September 2013