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Gewalt & Amok
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Presse: Gewalt & Amok

Jugendliche und Gewalt ist das Thema der Denkschrift des Deutschen Lehrerverbands. Hier zeigt der Deutsche Lehrerverband Auswirkungen und mögliche Ursachen der jugendlichen Gewalt und gibt Ratschläge, wie Eltern und Schulen dieser Gewalt vorbeugen können. „Von den mehr als 12 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschlands Schulen ist ein großer Teil schulisch, beruflich, kirchlich, ökologisch oder sozial engagiert; er lehnt Gewalt als Mittel zur Durchsetzung persönlicher oder politischer Ziele ab“. Dafür, dass dennoch das Bild des gewalttätigen Jugendlichen in den Köpfen vieler Menschen vorherrscht, macht der Deutsche Lehrerverband die Medien verantwortlich, die viel eher negative Botschaften transportieren als positive. Allerdings habe sich die Zahl der jugendlichen Gewalttäter in den letzten Jahren erhöht und auch die Hemmschwelle sei gesunken.
Deutscher Lehrerverband: www.lehrerverband.de - erschienen: April 2003
Merkwürdige Zeitschriften (1): Die Klientel des Waffenmagazins "Visier" ist durch Erfurt in Verruf geraten. Doch sie kontert: "Ich bin die Waffenlobby!"
die tageszeitung: www.taz.de - erschienen: 02.08.2002
Was Amokläufer mit den Herren der Weltwirtschaft gemein haben.
die tageszeitung: www.taz.de - erschienen: 02.08.2002
Der Doppel-Gau Pisa und Erfurt hat gezeigt: Fachliche Leistungen und soziales Lernen, Effizienz und Humanität gehören immer zusammen
die tageszeitung: www.taz.de - erschienen: 03.06.2002
Die jüngste Folge des Tatorts steht ganz im Zeichen der Ereignisse vom 11. September. Allerdings nicht bloß, weil es um eine Flugzeugentführung geht ("Der Passagier", So., 20.20 Uhr, ARD).
die tageszeitung: www.taz.de - erschienen: 01.06.2002
Die Attraktivität von Gewaltdarstellungen lässt sich besser verstehen, wenn man sich die Tabuisierung von Gewalt im Alltag vor Augen führt. Die Anwendung von physischer Gewalt ist eine Handlungsoption, die jedem Menschen jeder Zeit zur Verfügung steht. Spätestens seit dem Zeitalter der Aufklärung haben wir ein gespaltenes Verhältnis zur Gewalt. Probleme durch Gewalt zu lösen, gilt als primitiv und barbarisch, was wir nicht sein wollen. Allein der Staat verfügt in den Ausnahmesituationen Verbrechen und Krieg über das Recht, Gewalt anwenden zu lassen. Im Alltag hingegen handeln wir nach der Maxime, dass Gewalt eine Lösung ist, die es nicht geben darf.
Telepolis: www.telepolis.de - erschienen: 10.05.2002
Eine internationale Studie liefert den Nachweis, dass viele Amokläufer Nachahmungstäter sind und überdurchschnittlich oft auch beruflich mit Waffen zu tun haben. Nach dem Amoklauf von Erfurt wird allerorten darüber diskutiert, ob und wie vergleichbare Gewalttaten in Zukunft verhindert werden können. Die bisherigen Erkenntnismethoden und auch das schärfste Waffengesetz Europas dürften allein noch nichts Entscheidendes bewirken, denn Experten gehen davon aus, dass Amokläufer bis zu ihrer Tat kaum Verhaltensauffälligkeiten zeigen und also im Vorhinein nicht zu identifizieren sind.
Telepolis: www.telepolis.de - erschienen: 09.05.2002
Versagen ist in der deutschen Schule kein Betriebsunfall - es gehört zum Alltag. 40 Prozent der Schüler erleben einen größeren Misserfolg. Sitzenbleiben und Absteigen heißen die Disziplinen, in denen die deutschen Schüler führend in der Welt sind.
die tageszeitung: www.taz.de - erschienen: 08.05.2002
Der Soziologe Joachim Kersten hat Verständnis dafür, dass nach Erklärungen für Gewalt gesucht wird. Dennoch: Die Idee, dass eine solche Tat wegen bestimmter Faktoren begangen wird, ist eine Illusion.
die tageszeitung: www.taz.de - erschienen: 29.04.2002
Eines hatten alle jugendlichen Amokläufer der jüngsten Vergangenheit gemeinsam: Praxis an der Waffe. Als 11. September 2001 mit Flugzeugen gemordet wurde, spekulierte man am 12. September, dass die Terroristen am PC trainiert haben könnten. In Wirklichkeit waren sie in Pilotenschulen. Wann immer ein Jugendlicher durchdreht, wird als erstes von Computerspielen und Videofilmen gesprochen. Doch das Schießen haben alle jugendlichen Amokläufer woanders gelernt.
Telepolis: www.telepolis.de - erschienen: 28.04.2002
Leistungsdruck und Angst sind an ostdeutschen Schulen weiter verbreitet als im Westen - eine Studie.
DIE ZEIT: www.zeit.de - erschienen: 47/1999
Meißener Gymnasiasten wussten, dass ihr Mitschüler eine Lehrerin töten wollte. Warum vertrauten sie sich keinem Lehrer an? Pädagogen im Osten fragen nun, ob sie sich mehr um Nöte als um Noten kümmern sollen.
DIE ZEIT: www.zeit.de - erschienen: 47/1999
Nach dem Mord eines Schülers an seiner Lehrerin: Worüber sprechen Eltern und Jugendliche, Reporter, Pädagogen und Erziehungsberater?
DIE ZEIT: www.zeit.de - erschienen: 47/1999
Versuch über das Unerklärliche (II): Im Kino ist der Amokläufer ein Held, der gerechte Rache übt. Im richtigen Leben dagegen ist er einer der Ewig-zu-Kurz-Gekommenen - einer wie wir.
DIE ZEIT: www.zeit.de - erschienen: 46/1999
Der Dresdner Erziehungswissenschaftler Wolfgang Melzer über Ursachen und Folgen der Bluttat von Meißen.
SPIEGEL ONLINE: www.spiegel.de - erschienen: 15.11.99
Nachdem in Meißen ein Schüler seine Lehrerin erstochen hat, fordern Berufsverbände mehr Sicherheit in den Schulen, Experten warnen vor Panik.
SPIEGEL ONLINE: www.spiegel.de - erschienen: 15.11.99
Artikel von SPIEGEL ONLINE über die Gewaltereignisse in Deutschland.
SPIEGEL ONLINE: www.spiegel.de - erschienen: 10.11.99
Der Amoklauf eines 16-Jährigen in Bad Reichenhall schockt die Republik. Experten rätseln über die Ursachen: War der Täter ein Neonazi - oder einfach nur lebensmüde?
SPIEGEL ONLINE: www.spiegel.de - erschienen: 08.11.99
In Bad Reichenhall schießt ein 16-Jähriger plötzlich auf alles, was sich bewegt - warum?
DIE ZEIT: www.zeit.de - erschienen: 45/1999
Acht Millionen Männer leben mit ihren Kindern zusammen - oft, ohne Zeit für sie zu haben. Das hat Folgen.
DIE ZEIT: www.zeit.de - erschienen: 42/1999
Jugendliche Gewalttäter verbreiten Angst und Schrecken. Warum sie das tun, liegt auf der Hand.
DIE ZEIT: www.zeit.de - erschienen: 42/1999
Wenn Vater und Mutter versagen, müssen Schulen und Lehrer die Eltern ersetzen. Können sie das?
DIE ZEIT: www.zeit.de - erschienen: 20/1999
Mörderischer Amoklauf amerikanischer Teens: Wie der Haß zweier verlachter Außenseiter auf die Clique der Sportskanonen unter den Schülern der High-School von Littleton zu einem Blutbad führte.
SPIEGEL ONLINE: www.spiegel.de - erschienen: 26.04.99

 

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Stand: 26. September 2013