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Der Mediensektor in Europa wird zunehmend internationaler, der rechtlich relevante Rahmen für die Film-, Fernseh-, Video- und Neue Medien-Industrie bleibt jedoch häufig von nationalem Recht dominiert. Als Folge steigt der Informationsbedarf zum Medienrecht erheblich. Selbst für Spezialisten wird es immer schwieriger, sich mit einem vertretbaren Zeitaufwand kontinuierlich zu informieren und den Überblick zu behalten. Die Zeitschrift IRIS hilft, dieses Problem zu lösen, und sorgt für Transparenz im Spannungsfeld zwischen Recht und Medien. IRIS informiert zehnmal jährlich kompetent über neue Gesetze, Grundsatzurteile und rechtspolitische Entwicklungen in über 30 europäischen Staaten und auf weiteren wichtigen Märkten der globalen Informationsgesellschaft. |
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Der JMS-Report informiert stets aktuell in Positivlisten über - als "wertvoll" und "besonders wertvoll" prädikatisierte Kinofilme - geprüfte und mit Altersempfehlungen für Kinder und Jugendliche versehene Computerspiele und Videofilme in Indizierungs- und Verbotslisten über - indizierte, beschlagnahmte und eingezogene Titel (Printmedien, Computerspiele, Videos, Online-Angebote usw.) Der redaktionelle Teil enthält u.a. Aufsätze, Berichte, Entscheidungen der Bundesprüfstelle, des Deutschen Presserates und von Gerichten sowie Tagungshinweise und -berichte sowie Besprechungen. |
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Lehrer-Online ist ein Projekt von Schulen ans Netz e.V. und unterstützt Lehrerinnen und Lehrer, Referendarinnen und Referendare sowie Lehramtstudierende mit einem in allen Teilen kostenfrei nutzbaren Internet-Service rund um den schulischen Einsatz neuer Medien. Im Mittelpunkt stehen dabei einerseits konkrete Unterrichtseinheiten aus der Schulpraxis der verschiedenen Schulformen und Schulstufen, andererseits verschiedene netzbasierte Werkzeuge, die Lehrkräfte pädagogisch sinnvoll und ohne größere Vorbereitungen in ihrem Unterrichtsalltag einsetzen können. Nützliche unterrichtsrelevante Informationen zu den Themen "Medienkompetenz" und "Recht der neuen Medien" ergänzen die beiden genannten Schwerpunktbereiche. Aufgrund der hohen bundesweiten Beteiligung von Lehrerinnen und Lehrern gibt Lehrer-Online zudem einen Überblick über die Nutzung neuer Medien in verschiedenen Schulformen und -stufen. |
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Die vom Hans-Bredow-Institut für Medienforschung herausgegebene Fachzeitschrift "Medien & Kommunikationswissenschaft" bietet ein Forum zur Diskussion medien- und kommunikationsbezogener Fragen sowie für Analysen der Medienentwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven und für alle Medien. Medien & Kommunikationswissenschaft spiegelt damit die Trends der Forschung und der öffentlichen Diskussion um die Medien wider. Medien & Kommunikationswissenschaft hat einen Jahresumfang von ca. 600 Seiten und enthält Aufsätze, Berichte, Dokumente, Diskussionsbeiträge, Rezensionen sowie eine Zeitschriftenlese und eine Literaturübersicht. |
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Der Informationsdienst "Medien-Dienst EB" der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (KBE) informiert vierteljährlich über das Thema "Neue Medien" auch aus nichtkirchlicher Sicht: "Das entscheidend Neue an den neuen Medien liegt vielleicht darin, dass sie nicht nur neue Lernmittel darstellen, sondern neue Lernorte sind. Und mit der Pluralisierung der Lernorte entziehen sich die Lernprozesse mehr und mehr den Steuerungsmechanismen des institutionalisierten Bildungswesens." |
Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung: www.kath.de/kbe |
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"Publizistik" versteht sich laut ihres zweiten Untertitels als "Zeitschrift für die Wissenschaft von Presse, Rundfunk, Film, Rhetorik, Öffentlichkeitsarbeit, Werbung und Meinungsbildung". Sie wird herausgegeben in Verbindung mit der deutschen, der österreichischen und der schweizerischen Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft sowie der Deutschen Presseforschung Bremen. Autoren sind deutschsprachige Wissenschaftler aus dem Kommunikationsbereich. Die Aufsätze und Berichte dokumentieren die wichtigsten Forschungsergebnisse sowie aktuelle Entwicklungen im Bereich der Kommunikationsforschung. Mit deutschen und englischen Resümees sowie Buchrezensionen nach Themenbereichen. Für ein Fachpublikum geschrieben. |
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Die Zeitschrift informiert über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Jugendmedienschutzes, der Medienforschung und der Medienpädagogik. Die Zeitschrift bietet ein Forum für unterschiedliche Meinungen und möchte den Diskurs darüber anregen, wie verantwortlich mit der Darstellung von Gewalt oder Sexualität in den Medien umgegangen werden kann. |
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Fachzeitschrift, die allen psychologisch relevanten Aspekten der Individual- und Massenkommunikation und deren individuellen und gesellschaftlichen Auswirkungen nachgeht. Autoren sind deutsche und internationale Wissenschaftler, deren Beiträge auch noch einmal in Englisch zusammengefaßt werden. Mit Buchrezensionen zu Neuerscheinungen und Hinweisen auf Fachtagungen, Kongresse und Fortbildungsveranstaltungen. |
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"merz" widmet sich dem Dialog in der Medienpädagogik. In jeder Ausgabe wird ein übergreifendes Titelthema behandelt, merz spektrum bietet Raum für aktuelle medienpädagogisch relevante Themen, darüber hinaus werden Medieninhalte und Fachpublikationen besprochen und diskutiert. Schließlich informiert merz über aktuelle Termine, Veranstaltungen, Ereignisse u.a.m. - Der Titel der Zeitschrift "forum medienethik" ist zugleich Programm. Die Zeitschrift bietet ein Forum, in dem Medientheoretiker und Medienpraktiker, Medienproduzenten und Medienrezipienten zu aktuellen Fragen des medialen Geschehens zu Wort kommen. Sie spricht gezielt die Themen an, die in und über die Medien diskutiert werden, bzw. stößt neue Themen an. Ihr Ansatzpunkt ist das ganze Spektrum der Medien. Der ethische Aspekt kommt in der Konzeption zum Tragen. |
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Autoren aus Wissenschaft und Praxis diskutieren in der Zeitschrift aktuelle Rechtsfragen und Entwicklungen des Urheber- und Medienrechts. Die Entwicklung der Neuen Medien, des Internet, der Online-Dienste sowie der Telekommunikation werden dabei besonders berücksichtigt. Für den Praktiker besonders hilfreich sind die Abdrucke aktueller Gerichtsentscheidungen. Der zusätzliche Rechtsprechungsdienst ergänzt den Rechtsprechungsteil der "ZUM" und bietet Wissenschaft und Praxis einen lückenlosen Überblick über Entscheidungen, insbesondere zum Recht der elektronischen Medien. |
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