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Die Website Kindersache.de hat einen sehr guten und aktuellen Sicherheits-Ratgeber für das Surfen im Internet speziell für Kinder herausgegeben. Hier lernen die Kleinen, welche Suchmaschinen von ihnen gefahrlos benutzt werden können, welche Gefahren Chat-Räume, Downloads, Spams, Email-Anhänge, kostenlose Angebote und Dialer beinhalten und wie sie diese Gefahren meiden können. Auch die Grundregeln der Netikette, die jeder Internetbenutzer kennen sollte, werden erläutert. Der Ratgeber ist derart aktuell und informativ, dass auch Erwachsene mal einen Blick hineinwerfen sollten. |
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Umfangreiche Sicherheitstipps für das Surfen von Kindern im Internet finden Sie bei Blinde Kuh, der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Suchmaschine für Kinder. Mit mehr als 20 Tipps und Ratschlägen werden Sie über die Gefahren des Internets und wie Sie Ihre Kinder davor bestmöglich schützen können aufgeklärt. |
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Wenn kleine Cybernauten zum ersten Mal die Maus ergreifen und damit durchs Internet klicken, stehen die Eltern oftmals ratlos daneben. Klar sind sie stolz, dass ihr Sprössling so unbefangen den Kontakt mit der neuen Technologie aufnimmt. Auf der anderen Seite befürchten sie, ihr Benjamin könne in einer der zahlreichen Schmuddelecken des Internets landen, bei gewaltverherrlichenden Darstellungen, Sexbildchen oder religiösen Scharlatanen. FirstSurf sagt Ihnen, wie sie ihr Kind vor jugendgefährdenden Inhalten schützen können und welche Angebote absolut kindertauglich sind. |
Online-Magazin First Surf: www.firstsurf.com - erschienen: 27.03.02 |
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Eltern, die selbst über wenig oder gar keine Interneterfahrungen verfügen, fällt es schwer zu beurteilen, welche Vor- uns Nachteile das Surfen für den Nachwuchs bringen können. Die Verhaltenstipps und Hinweise der Verbraucherzentrale machen den Einstieg mit Kindern ins Internet leichter. |
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Im Auftrag des Bundesfamilienministeriums hat jugendschutz.net einen praktischen Leitfaden für Eltern und Pädagogen erstellt, der den kompetenten Umgang mit dem Internet fördern und Kindern bei den ersten Schritten ins Netz helfen soll. |
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Medien in Kinderhand: wann damit beginnen, wie begleiten, wie kann man Qualität erkennen? Eltern und Kindern wird mit diesem Ratgeber Lust und Mut gemacht, sich vom passiven Zuschauer zum (inter)aktiven, medienkompetenten User zu entwickeln. Unter die Lupe genommen sind Fernsehen, Video, Computer, Internet, Radio und Handy. Mit vielen weiterführenden Hinweisen und Links. |
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Von der Aktion Jugendschutz Baden-Würrtemberg können vielfältige Materialien zur Medienerziehung für Eltern, Pädagogen und Lehrer bezogen werden: Umgang mit den Medien Fernsehen, Computer und Internet und Umgang mit Gewalt in den Medien. |
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Das Portal gibt Eltern Hilfestellungen für den kindgerechten Umgang mit Medien und bietet Pädagoginnen und Pädagogen unter anderem Materialien für einen Elternabend. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Zeitschrift HÖRZU wollen mit dieser Initiative die Medienkompetenz von Eltern stärken. |
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Lernspiele.at liefert Ihnen fundierte Informationen zu den Themenbereichen Lernsoftware, pädagogisch empfehlenswerte Computerspiele und das World Wide Web für Schüler, Lehrer und Eltern. Otto Mantler, der zusammen mit seiner Familie die Website betreibt und das von vielen Institutionen empfohlene Lernprogramm LESEN 2000 konzipierte, ist Sonderschullehrer mit dem Erweiterungsfach Informatik und bewertet seit 1991 Computerlernprogramme. Auf seinen Internetseiten finden Sie Artikel über Computerspiele und den Einstieg ins Internet und eine umfangreiche Linksammlung: Otto's WegWeiser ins World Wide Web (WWWWW). |
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Ausführlicher Beitrag zu den Themen Gewaltdarstellungen und Jugendschutz: Es werden die Arten des Angebots von Gewaltdarstellungen im Internet vorgestellt, die Gewaltspiele "Doom" und "Counterstrike" (mit Bildern) besprochen, die Auswirkungen von Gewalt- und Netzwerkspielen diskutiert und Schlussfolgerungen für den Jugendschutz gezogen. Der Artikel hat eine den Text begleitende Linkleiste, die zahlreiche weiterführende Links anbietet. |
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Man schätzt, dass die Zahl der Internet-Seiten auf über eine Milliarde angewachsen ist. Im gleichen Maße haben sich die Gefahrenherde dieses dezentralen, nicht-hierarchischen und kaum mit herkömmlichen Mitteln zu kontrollierenden Mediums vermehrt. Gewalt, Pornographie oder Rechtsradikalismus - Themen, zu denen man im Internet ohne größere Mühe unzählige Seiten findet. Auf die man manchmal auch unabsichtlich gerät. Kinder und Jugendliche sind von diesen Inhalten natürlich noch in weit höherem Maße gefährdet. |
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Laut einer US-amerikanischen Studie ( Finkelhor) sind circa 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen, die surfen, schon mindestens ein Mal mit schockierenden Inhalten oder Anmache und Belästigung durch Erwachsene (z.B. in Chaträumen) konfrontiert worden. Am meisten gefährdet sind Kids zwischen 14 und 18 Jahren. |
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Nach Alkohol und Drogen, Spiel- und Kaufsucht gibt es jetzt ein neues Krankheitsbild: die Internetsucht. Nach neuesten Untersuchungen der Berliner Humboldt Universität gehen die Experten davon aus, dass von 1.000 Internetbenutzern drei Prozent süchtig (Experten nennen dies internetgefährdet) sind. Die Studie der Humboldt Universität ergab, dass vor allem Jugendliche, Arbeitslose und Hausfrauen gefährdet sind. Symptome, Selbstanalyse, Selbsthilfe, Kontaktmöglichkeiten und Literatur. |
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