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Gesellschaft: Initiativen

Spektakuläre Vorkommnisse wie Littleton und Bad Reichenhall erschüttern immer wieder die Gesellschaft. Besitzen diese Täter Computerspiele, ist ein Gund für Amokläufe schnell gefunden: 'Wer solche Spiele spielt, der muss doch einmal zur Waffe greifen!'. Dass dies nicht so ist, dafür möchte sich Gamer gegen Gewalt, kurz G³, stark machen. G³ möchte die Spieler in der Öffentlichkeit ins rechte Licht rücken.
Gamer gegen Gewalt: www.gamer-gegen-gewalt.de
In der Resolution des Kongresses Mediengewalt 2002 in München stellen die Unterzeichner Dr. W. H. Hopf, Dr. M. Kandler, Prof. em. Dr. E. F. Kleiter, Prof. Dr. H. Lukesch, Dr. R. Steckel, Prof. Dr. R. Tippelt, Dr. C. Trudewind und Dr. R. H. Weiß fest, dass 50 Jahre Wirkungsforschung über Gewalt in den Medien eindeutige wissenschaftliche Fakten erbrachten. Sie fordern aufgrund dieser Faktenlage über die Konsequenzen des Konsums von Gewalt in den Medien weitreichende politische und pädagogische Konsequenzen.
Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung der Universität München: www.paed.uni-muenchen.de/~paed/paed2.htm
Der HSO e.V. wurde im Juni 1999 aus einer nahezu zwingenden Notwendigkeit - den unangenehmen Begleiterscheinungen, die sich zuweilen bei Internetnutzern einschleichen, nämlich der ONLINESUCHT - gegründet und führte seine ehrenamtliche Arbeit bis zum 30. April 2001 durch. Die Internetseite wurde im April 2004 von dem neu gegründeten deutschen Verein mediarisk international übernommen und neu gestaltet.
Aufruf zum Gewaltverzicht im Fernsehen: Wenn es gelänge, die Mediengewalt zu reduzieren, könnte dies ein kleiner, aber sehr wichtiger Schritt zur Entbrutalisierung unserer Gesellschaft sein.
Initiative Gewaltverzicht: www.gewaltverzicht.com
Das Internet ist das moderne Medium zu globaler, freiheitlicher Kommunikation. Leider wird es aber auch zunehmend missbräuchlich von Personen und Gruppen genutzt, die antilibertäre, antidemokratische und illegale Zwecke verfolgen. Politischer Extremismus, Kinderpornografie, Gewaltdarstellungen, Betrug, Wirtschaftskriminalität, Urheberrechtsverletzungen u.v.m. sollten aber nicht über das Internet verbreitet werden. Um geeignete und vor allem effektive Maßnahmen gegen den Missbrauch im Internet zu entwickeln und umzusetzen, wurde naiin im August 2000 von der Internet-Industrie zusammen mit Verbänden, Initiativen und Privatpersonen gegründet.
Wir bitten Sie, Zufallsfunde von kinderpornographischem Material im Internet unbedingt den zuständigen Behörden zu melden. Eine Liste mit Online-Meldestellen finden Sie hier. Eine Aktion von Heise Online, Spiegel Online, Stern Online, dem Deutschen Kinderschutzbund und dem Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FifF).
Netz gegen Kinderpornographie: www.heise.de/ct/Netz_gegen_Kinderporno

 

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Stand: 03. November 2006