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Forschung: Institute

Das Adolf Grimme Institut zählt zum kleinen Kreis renommierter Forschungs- und Dienstleistungseinrichtungen in Europa, die sich mit Fragen der Medienpolitik und Kommunikationskultur befassen. Das Adolf Grimme Institut versteht sich als Forum für die kommunikationspolitische Debatte in der Bundesrepublik Deutschland und leistet medientheoretische und medienpraktische Bildungsarbeit. Seine Aufgaben liegen in der Beobachtung, Analyse und Bewertung von Medienangeboten und -entwicklungen - vom Fernsehen über den Hörfunk bis zu Multimedia - sowie im Kompetenz- und Wissenstransfer zwischen den gesellschaftlichen Gruppen. Neben Forschung, Akademie und Publizistik wird der "Adolf Grimme Preis" für vorbildhafte Fernsehproduktionen und der "Grimme Online Award" für herausragende Internet-Angebote verliehen.
Adolf Grimme Institut: www.grimme-institut.de
Die DGfE ist die 1963 gegründete Fachvereinigung der Erziehungswissenschaft in der Bundesrepublik Deutschland. Sie hat gegenwärtig ca. 1600 Mitglieder. Die Gesellschaft fördert die erziehungswissenschaftliche Forschung und Theorieentwicklung, berät über Strukturfragen der erziehungswissenschaftlichen Studiengänge, pflegt Kontakte zu internationalen erziehungswissenschaftlichen Gesellschaften und benachbarten Disziplinen, tritt für die Förderung des erziehungswissenschaftlichen Nachwuchses ein, fördert den wissenschaftlichen Informationsaustausch durch Kongresse, Kommissionstagungen sowie durch Schriftenreihen und durch die Mitgliederzeitschrift "Erziehungswissenschaft". Die DGfE ist Mitglied der European Educational Research Association (EERA).
Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft: www.dgfe.de
In der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) haben sich Kommunikationswissenschaftler und Kommunikationspraktiker zusammengeschlossen, die die Disziplin in Forschung und Lehre vertreten bzw. ihre Erkenntnisse in verschiedenen Berufsfeldern anwenden. Die Mitglieder sind an Hochschulen und Forschungseinrichtungen, bei Massenmedien und in anderen öffentlichen und privaten Institutionen tätig.
Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft: www.dgpuk.de
The European Institute for the Media (EIM) is a think tank for research and strategy concerning developments in European media and communications, based in Düsseldorf and Paris. The EIM's main areas of research are the impact of convergence on the media, cross-border developments in the media and their role in the process of European integration; the public interest aspects of (new) media developments and the growth of the Information Society. The EIM is a non-profit research organisation which acts independently and in the public interest.
Europäisches Medieninstitut: www.eim.org
Mit eigener Forschung, einem breiten Publikationsangebot, eigener Bibliothek mit Online-Recherche und Veranstaltungen leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hans-Bredow-Instituts ihren Beitrag zum Verständnis der Mediengesellschaft, für die Praxis, Politik und für die Öffentlichkeit. Das Hans-Bedow-Institut, 1950 vom damaligen NWDR und der Universität Hamburg als eigenständige Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet, erforscht insbesondere die jeweils neuen Medien, zunächst den Hörfunk, dann das Fernsehen und heute verstärkt den Bereich der digital verbreiteten öffentlichen Kommunikation. Interessant ist auch der vierteljährlich erscheinende Online-Titel DocuWatch -  Digitales Fernsehen mit Zusammenfassungen von Dokumenten von Regulierungsinstanzen, in- und ausländischen sowie supranationalen Organisationen und Verbänden sowie aus dem wissenschaftlichen Bereich, die auf die für die Arbeit der Landesmedienanstalten relevanten Fragen fokussiert sind.
Universität zu Hamburg: www.rrz.uni-hamburg.de
Das Institut für angewandte Kindermedienforschung (IfaK) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Fachhochschule Stuttgart - Hochschule der Medien (HdM). Das IfaK beschäftigt sich mit allen für Kinder und Jugendliche produzierten, mit allen von Kindern und Jugendlichen genutzten Medien. Ein Schwerpunkt liegt auf den audiovisuellen, den digitalen und interaktiven Medien.
Institut für angewandte Kindermedienforschung: www.ifak-kindermedien.de
Die medienbezogenen Forschungsfragen von Prof. Dr. Lukesch und seinen Mitarbeitern betreffen die Nutzung der verschiedenen Massenmedien (speziell bei Kindern und Jugendlichen) und die daraus erhofften Gratifikationen. Es werden Fragen der Medienwirkungen im engeren Sinn untersucht wie z. B. Effekte des Gewaltmedien- oder Pornographiekonsums auf eigenes Verhalten oder Effekte von medienpädagogischen Maßnahmen zur Modifikation bestimmter Medieneffekte. Eine breite öffentliche Wirkung hatten die groß angelegten Studien über die Mediennutzungen bei Kindern und Jugendlichen, ebenso wurde mit Fragebogenstudien und experimentellen Designs das Thema der Gewaltwirkung mehrmals untersucht. Die Ergebnisse dieser Studien können sowohl Grundlage für medienpädagogische Aktivitäten sein, wurden aber auch von der juristischen und politischen Seite im Sinne der Rechtstatsachenforschung aufgenommen. Im Downloadbereich des Lehrstuhls finden sich Forschungsergebnisse, Vorträge, Erklärungen und andere Informationen.
Institut für experimentelle Psychologie an der Universität Regensburg: rpss23.psychologie.uni-regensburg.de
Unter den vielfältigen Forschungsschwerpunkten des Instituts für Publizistik findet sich auch eine Publikationsliste zum Thema "Massenmedien und Gewalt".
Institut für Publizistik: www.ifp.uni-mainz.de
In der Kommission Medienpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) haben sich MedienpädagogInnen an Hochschulen, wissenschaftlichen Einrichtungen, Zentren der Lehrerbildung und Medienzentren zusammengeschlossen, die an einer wissenschaftlichen Diskussion medienpädagogischer Fragen interessiert sind. Dazu gehören Themen um die Stellung der Medienerziehung in der Lehreraus- und -fortbildung, Forschungsmethoden, Theorien, Neue Medien insbesondere Multimedia, Praxisforschung und internationale Ansätze.
Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft: www.dgfe.de
Informationen zum Forschungsstand der Kriminologie in Sachen Gewalt und zur Gewaltstudie von Prof. Christian Pfeiffer bietet das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. auf seiner Homepage. Hier können umfangreiches Forschungsmaterial sowie diverse Untersuchungen heruntergeladen werden.
Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V.: www.kfn.de
Die Medienpädagogik an der Universität Kassel im Fachbereich Erziehungswissenschaft/ Humanwissenschaften hat ihren Forschungsschwerpunkt im Bereich "Kinder und Medien". Aktuell läuft das Projekt Bestandsaufnahme zum Kinderfernsehen. Dazu wird jährlich eine Stichprobe von drei Sendetagen des Fernsehangebotes und der damit verbundenen standardisierten Nutzungsdaten der Kinder erhoben.
Medienpädagogik Uni Kassel: www.medienpaed-kassel.de
Ein Ziel des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest liegt in der Belebung und Versachlichung der medienpädagogischen Diskussion. Dies umfaßt die Bereitstellung aktueller Daten, die Dokumentation von Materialien zum Thema "Umgang mit Medien" und schließlich der Erarbeitung von Vorschlägen, die zu einem bewußten Umgang mit den Medien beitragen können. Der Forschungsverbund führt die beiden Forschungsprojekte KIM und JIM durch, die jährlich das Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen erfassen, sowie verschiedene weitere Einzelstudien zum Medienkonsum in Deutschland. Diese einmalige Kooperation zwischen öffentlich-rechtlichem Rundfunk (SWR) sowie den Kontrollinstanzen für private Rundfunkanbieter, den Landesmedienanstalten der beiden Länder Baden-Württemberg (Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg) und Rheinland-Pfalz (Landeszentrale für private Rundfunkveranstalter Rheinland-Pfalz), besteht seit Sommer 1995.
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: www.mpfs.de
Eine durch Mittel des Landes Nordrhein-Westfalen geförderte Serviceeinrichtung. Es bereitet die Daten der Media-Analyse (MA) für wissenschaftliche Sekundäranalysen auf und stellt sie zur Verfügung. Dafür bietet es seinen MA-Datenservice für alle Personen oder Institute an, die empirisches Datenmaterial für eine Forschungstätigkeit verwenden wollen. Darüber hinaus führt das MLFZ eigene Forschungsprojekte mit Hilfe der MA-Daten durch. Dabei zeigt es anhand von Beispielanalysen den technischen Umgang mit den Daten. Schließlich betreuen die Mitarbeiter des MLFZ den seit Wintersemester 2003/2004 neu angebotenen Studiengang Medienwissenschaften.
Medienwissenschaftliches Lehr- und Forschungszentrum (MLFZ): www.wiso.uni-koeln.de/medien
Das Pestalozzianum der Pädgogischen Hochschule Zürich bietet: Weiterbildung für Lehrkräfte und Mitglieder von Schulbehörden und für Lehrkräfte und Mitglieder von Schulbehörden. Weitere Angebote: Mediothek/Bibliothek/Jugendbibliothek, einen Verlag mit Publikationen und Online-Angeboten als Dienstleistungen im Bereich der Information für Schule und Bildung, Forschungs- und Entwicklungsarbeit in den Bereichen Schulpädagogik, Sozialpädagogik, Medienbildung, Kulturelle Bildung, Umweltbildung, Gesundheitsförderung, Suchtprävention, Historische Pädagogik und Pestalozziforschung.
Pestallzzianum der PHZH: www.pestalozzianum.ch

 

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Stand: 26. September 2013