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Computerspiele
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Erziehung: Computerspiele

Auswirkungen von "Unterhaltungsgewalt" in Fernsehen, Video- und Computerspielen und was man dagegen tun kann. Eine Handreichung für Eltern und Lehrer von Dr. Rudolf Hänsel und Renate Hänsel.
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Der unkomplizierte Umgang mit dem Computer ist wichtig für fast jeden späteren Arbeitsplatz. Natürlich sollte deshalb auch der PC in die Welt Ihres Kindes integriert sein. Doch ab wann ist das Lernen am PC überhaupt sinnvoll bei den Kleinen? Wie lange sollten Kinder vor dem Bildschirm sitzen dürfen? Und wie können Eltern unterscheiden zwischen Bildschirm-Schrott und sinnvollen, nützlichen und notwendigen Anwendungen?
Norddeutscher Rundfunk: www.ndr.de - erschienen: 03.01.02
Lesen Sie hier, warum Computer Spaß machen und das Selbstvertrauen fördern. Außerdem: Ab wann darf mein Kind an den Computer? Was ist gute Kinder-Software? Darf mein Kind auch ins Internet? Mit guten Kinderseiten im Internet und Literatur zum Thema.
Zeitschrift Eltern: www.eltern.de
Diese Artikelserie von Lehrer-Online geht auf die folgenden Fragen ein: Welche Bedürfnisse werden durch Computerspiele befriedigt, welche Kompetenzen werden durch das Spielen gefördert, welche Rolle spielen Computerspiele im Leben der Kinder und Jugendlichen?
Lehrer Online: www.lehrer-online.de
Nächtelang vor dem Computer, 12 oder 14 Stunden am Stück - dies ist für Jugendliche längst Realität, ausgelebt in sogenannten LAN-Parties. Die LAN-Parties werden entweder im kleinen Freundeskreis oder auf großen und kommerziell organisierten LAN-Parties "gefeiert". Zur Teilnahme sind mitzubringen: der eigene Computer, natürlich mit Netzwerkkarte, und die entsprechenden Computerspiele. Der Artikel geht auf die Fragen ein, warum solche Events sinnvoll sind und wie diese organisiert werden können. Bei LAN-Parties für Mädchen sollten die geschlechtsspezifischen Unterschiede berücksichtigt werden.
Lehrer Online: www.lehrer-online.de
Nach einer Einführung in das Thema LAN-Party geht der Artikel auf die Themen Kinder- und Jugendschutz, Gesetze, Gesundheit, Teilnehmer, Geschlecht, Selbstverpflichtung der Anbieter und die Spiel- und Medienpädagogik ein. Außerdem werden LAN-Party-Regeln für eigene Events gegeben.
Landesstelle Kinder- und Jugendschutz Sachsen-Anhalt e.V.: www.jugend-lsa.de/jugendschutz
Computerspiele stehen in der Gunst von Kindern und Jugendlichen hoch im Kurs und gerade die brutalen Ballerspiele gehören zu den beliebtesten. Aber wie wirkt virtuelle Gewalt auf Kinder und Jugendliche? Und welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für Eltern und Pädagogen?
Lehrer Online: www.lehrer-online.de
Der staatliche Schulpsychologe Ulf Cronenberg des Deutschhaus-Gymnasiums Würzburg erläutert anschaulich und leicht nachvollziehbar, welche Auswirkungen gewalthaltige Computerspiele haben und was Eltern für Ihre Kinder tun können. Mit kommentierter Linkliste zu Artikeln und Berichten über Computerspiele.
Schulpsychologischer Dienst des Deutschhaus-Gymnasiums Würzburg: home.t-online.de/home/ucg.ba/schulpsy/
Von der Aktion Jugendschutz Baden-Würrtemberg können vielfältige Materialien zur Medienerziehung für Eltern, Pädagogen und Lehrer bezogen werden zum Umgang mit den Medien Fernsehen, Computer und Internet, insbesondere zum Umgang mit Gewalt in Medien und Computerspielen.
Aktion Jugendschutz Badem-Württemberg: www.ajs-bw.de
Medien in Kinderhand: wann damit beginnen, wie begleiten, wie kann man Qualität erkennen? Eltern und Kindern wird mit diesem Ratgeber Lust und Mut gemacht, sich vom passiven Zuschauer zum (inter)aktiven, medienkompetenten User zu entwickeln. Unter die Lupe genommen sind Fernsehen, Video, Computer, Internet, Radio und Handy. Mit vielen weiterführenden Hinweisen und Links.
Schulen ans Netz e. V. und der Kooperationspartner Bundeselternrat (BER) verfolgen gemeinsam das Ziel, dass Schülerinnen und Schüler den kompetenten Umgang mit den neuen Informationstechnologien in der Schule und auch zu Hause erlernen sollen. Voraussetzung dafür ist die Erweiterung der Medienkompetenz der Eltern. Denn Eltern gelten als kompetente Vorbilder - das gilt auch für den Umgang mit PC, Internet und Co.
Schulen ans Netz e. V.: www.schulen-ans-netz.de
Das Portal gibt Eltern Hilfestellungen für den kindgerechten Umgang mit Medien und bietet Pädagoginnen und Pädagogen unter anderem Materialien für einen Elternabend. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Zeitschrift HÖRZU wollen mit dieser Initiative die Medienkompetenz von Eltern stärken.
SCHAU HIN!: www.schau-hin.info
Nicht immer reichen die in der Schule benutzten Materialien aus, um Kinder zum Lernen zu motivieren. Auch heute noch sind viele Schulbücher lieblos aufgemacht oder schon durch so viele Hände gewandert, dass der Schüler keine rechte Lust hat, mehr als unbedingt nötig hinein zu schauen. Für neues Material sind die meisten Kinder dankbar. Umso mehr, wenn es sich um zeitgemäße Medien handelt, die nicht nur lehren, sondern auch unterhalten. Es ist also durchaus einen Versuch wert, einem Schüler, der in einem Fach etwas durchhängt oder sich langweilt, zu dem entsprechenden Schulstoff eine CD-ROM anzubieten: Übersicht an Lernhilfen.
Zeitschrift Eltern: www.eltern.de
Die Verbraucherzentrale informiert, ob Lernsoftware etwas taugt, was man beim Kauf beachten sollte und wodurch sich gute Lernsoftware auszeichnet.
Verbraucherzentrale: www.vz-nrw.de
Lernspiele.at liefert Ihnen fundierte Informationen zu den Themenbereichen Lernsoftware, pädagogisch empfehlenswerte Computerspiele und das World Wide Web für Schüler, Lehrer und Eltern. Otto Mantler, der zusammen mit seiner Familie die Website betreibt und das von vielen Institutionen empfohlene Lernprogramm LESEN 2000 konzipierte, ist Sonderschullehrer mit dem Erweiterungsfach Informatik und bewertet seit 1991 Computerlernprogramme. Auf seinen Internetseiten finden Sie Artikel über Computerspiele und den Einstieg ins Internet und eine umfangreiche Linksammlung: Otto's WegWeiser ins World Wide Web (WWWWW).
Otto Mantler: www.lernspiele.at
Viele Eltern, viele Großeltern bewegt in diesen Tagen angesichts der Ereignisse von Erfurt die Frage: Welche Signale senden unsere Kinder, wenn ihre Seele wund ist. Was kann hinter Essstörungen stecken? Wie verkraften Kinder Trennungen? Was signalisiert plötzlicher Leistungsabfall in der Schule? Schlafstörungen, Bettnässen oder Fingernägel knabbern - sind das Zeichen von ungelösten Konflikten? - Hilfe in Konfliktsituationen bieten Kindernotdienste und Kindernothilfen, die in jeder größeren Stadt zu finden sind. Bei der Suche nach einem Ansprechpartner in der Nähe können auch die Mitarbeiter des Kinder- und Jugendtelefons "Die Nummer gegen Kummer" helfen.
Mitteldeutscher Rundfunk: www.mdr.de - erschienen: 05.02.02
Sie machen sich Sorgen, weil Ihr Kind zu oft und zu lange vor dem Computer sitzt? Haben Sie die Befürchtung, dass auch Ihr Kind vielleicht zur Computersucht oder Onlinesucht neigen könnte? Die ServiceZeit Familie hat sich des Themas angenommen, weil sich viele Eltern inzwischen diese Fragen stellen.
Westdeutscher Rundfunk: www.wdr.de - erschienen: 25.09.02
Professionelle Beratung zu suchen, ist immer dann angebracht, wenn die Eltern das Gefühl haben, aus eigener Kraft nicht mehr weiter zu kommen. Wenn es ihnen nicht mehr gelingt, etwas zu ändern. Wenn sie sich nicht mehr in der Lage sehen, ihrem Kind Grenzen zu setzen. Oder wenn sie glauben, sich nur noch mit Druck und Strafen durchsetzen zu können.
Zeitschrift Eltern: www.eltern.de

 

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Stand: 03. November 2006