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  POLITIK
         
 


E S S A Y

Machos, Feinde der Menschheit

Männer sind gewalttätiger als Frauen. Werden sie als Schläger geboren oder dazu erzogen?

Von Christian Pfeiffer

Weltweit bekämpfen Frauen die Vorherrschaft der Männer vor allem mit juristischen Argumenten. Sie beklagen, wie ungerecht die Macht verteilt sei, und setzen primär auf die Durchschlagskraft der Forderung, dass niemand wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden darf. Doch geht es wirklich nur um ein Gerechtigkeitsproblem? Oder sollten wir die Vorherrschaft der Männer auch aus einem anderen Grund beenden: weil ihre Dominanz das Überleben der Menschheit gefährdet?

Diese Frage lässt sich nur beantworten, wenn wir uns die zentralen Bedrohungen vor Augen führen. Ich möchte mich auf drei Aspekte konzentrieren. Die Reihenfolge soll dabei keine Rangordnung ausdrücken:

Erstens: 1950 lebten auf der Erde circa 2,5 Milliarden Menschen, 1975 waren es bereits 4 Milliarden. Inzwischen, so die Schätzungen, ist die Weltbevölkerung bereits auf über 6 Milliarden angewachsen - und dies, obwohl die Politik weltweit seit mehr als 30 Jahren versucht, dieses Wachstum zu bremsen. Die fatalen Folgen liegen auf der Hand: Die Nahrungsmittelproduktion hält in vielen Regionen der Erde nicht mehr Schritt mit der Zahl der Menschen. Es drohen gewaltige Hungerkatastrophen und große Wanderungsbewegungen, die wiederum das Risiko von Kriegen erhöhen. Vor allem aber gefährdet ein ungezügeltes Bevölkerungswachstum unsere natürlichen Lebensgrundlagen. So werden immer mehr Wälder abgeholzt, um Siedlungs- und Anbauflächen zu schaffen, die wachsende Industrialisierung erzeugt zudem eine steigende Belastung der Natur mit Giftstoffen. Man denke nur an den CO2-Ausstoß durch die weltweite Zunahme von Kraftfahrzeugen.

Zweitens: Die Bevölkerungsexplosion führt zu wachsender Umweltverschmutzung. So vergiften die zur Steigerung der Nahrungsmittelproduktion eingesetzten Düngemittel das Grundwasser, die Flüsse und die Meere. Der zunehmende CO2-Ausstoß trägt zu der Klimaveränderung bei, die das Eis am Nordpol schon im Laufe der letzten zwanzig Jahre auf weniger als die Hälfte seiner ursprünglichen Dicke hat abschmelzen lassen. Wissenschaftler befürchten, dass sich deswegen der Golfstrom abkühlt beziehungsweise seinen Lauf verändert, was wiederum für das Klima verhängnisvolle Auswirkungen hätte.

Drittens: Eine große Gefahr für die Menschheit geht von Gewalt, Terror und Krieg aus. Solange man noch mit Äxten, Speeren oder später mit Gewehren und Panzern aufeinander losging, war das für die Menschheit insgesamt nicht bedrohlich. Aber seit Hiroshima sieht alles anders aus. Dabei hat es einen Großeinsatz von biologischen und chemischen Waffen moderner Prägung bisher noch gar nicht gegeben, ganz zu schweigen davon, was die neuen Atombomben an Vernichtungspotenzial entfalten können. Die Tatsache, dass derartige Massenvernichtungsmittel einer wachsenden Zahl von Staaten, darunter auch Militärdiktaturen wie etwa Pakistan, zur Verfügung stehen, muss uns mit Sorge erfüllen.

Was haben diese Bedrohungen mit der Dominanz der Männer zu tun? Beginnen wir mit der Überbevölkerung. Ansprechpartner für Maßnahmen der Geburtenkontrolle waren früher allein die Frauen. Dann aber wurde Organisationen wie der Uno und der WHO klar, dass diese Politik zu kurz greift. Geburtenkontrolle heißt auch Zeugungsverhütung. Gegen den Widerstand der Männer hat sie keine Chance. Doch gerade in den Entwicklungsländern wünschen sich die verheirateten Männer erheblich mehr Kinder als ihre Frauen. Nach den Untersuchungen der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung sind hierfür zwei Aspekte bedeutsam: Die althergebrachte Auffassung, die männliche Potenz ließe sich durch die Zeugung von vielen Kindern unter Beweis stellen. Und die Angst der Männer, dass Frauen, die sich gegen ungewollte Schwangerschaften schützen, eher in Versuchung seien, untreu zu werden.

Und noch etwas haben die Bevölkerungswissenschaftler herausgefunden: Je stärker Frauen Bildungschancen offen stehen, je mehr sie die Möglichkeit erhalten, Berufe zu erlernen und diese auch auszuüben, je deutlicher sie sich in der Männerwelt selbst behaupten, umso stärker sinkt die Geburtenrate. Ein Beispiel ist der Bundesstaat Kerala in Indien, in dem Frauen seit Jahrzehnten Zugang zu Bildung und Berufstätigkeit haben. Die Geburtenrate beträgt dort nur 2,1 Kinder pro Frau. In den Regionen Indiens dagegen, in denen die Dominanz der Männer ungebrochen ist, liegen die Geburtenraten zwischen drei und fünf Kindern pro Frau.

Lassen sich im Hinblick auf die Umweltpolitik ähnliche Beobachtungen machen? Eines gilt jedenfalls weltweit: Es waren primär Frauen, die Öffentlichkeit und Politik für die Gefahren von Umweltverschmutzung und den Raubbau an der Erde sensibilisiert haben. Zwei Drittel bis drei Viertel der Mitglieder von Umweltschutzorganisationen sind Frauen. Das wird deswegen gerne übersehen, weil an der Spitze nach wie vor Männer stehen und das Wort schwingen.

Frauen sind offenbar durch ihre Tätigkeit für Familie und Haushalt von den Folgen der Umweltverschmutzung viel unmittelbarer betroffen als Männer. Die Beispiele hierfür sind zahlreich: die Allergien von Kindern, die Vergiftung der Muttermilch, die Probleme mit Verpackungsmüll oder der Trinkwasserversorgung. "In den Ländern der Dritten Welt gäbe es keine Wasserkrise, wenn die Männer das Wasser aus dem Brunnen holen müssten", sagte ein afrikanischer Delegierter kürzlich bei einer Umweltschutzkonferenz.

Und wer ist schließlich dafür verantwortlich, dass uns immer wieder Gewalt, Terror und Krieg bedrohen? Die Kriminologie gibt zu jener Gewalt, die wir als Kriminalität definieren, interessante Antworten. So ist der seit Mitte der achtziger Jahre zu beobachtende Anstieg der Gewaltkriminalität sowohl in Deutschland als auch in den anderen europäischen Ländern zu 80 bis 90 Prozent den Männern zuzurechnen. Zwar hat sich auch der Anteil der Frauen erhöht, die von der Polizei wegen einer Gewalttat registriert wurden. Der Anteil der Männer ist aber weit rasanter gestiegen und liegt inzwischen bei den 18- bis 21-Jährigen um das 13fache über dem der Frauen. Das überrascht angesichts der Tatsache, dass Frauen inzwischen auch Berufsfelder erobern, die früher eindeutige Männerbastionen waren. Viele hatten erwartet, dass sich deshalb auch das Kriminalitätsverhalten der Frauen ändern würde. Das war falsch. Nach wie vor sind nur vier bis fünf Prozent aller Strafgefangenen Frauen - und dies seit mehr als zwanzig Jahren.

Diese Fakten sind Ausdruck einer Krise der Männlichkeit. Eine der Ursachen scheint die wachsende Diskrepanz zu sein zwischen den Tagträumen der jungen Männer und der Wirklichkeit. Die Medien zelebrieren den Typ des Rambo-Kämpfers, der sich mit Gewalt durchsetzt, und schaffen damit suggestiv wirkende Identifikationsbilder. Im Alltag der Schule, der Ausbildung und des Berufes ist dagegen ein ganz anderer Typ Mann gefragt: einer, der teamfähig ist, der über kommunikative Kompetenz und Empathie verfügt und mit einer Frau als Vorgesetzter keine Schwierigkeiten hat.

Hinzu kommt insbesondere in den Städten ein wachsender Kulturkonflikt. Ein beachtlicher Teil der jungen Männer in unserem Land stammt aus Einwandererfamilien, in denen ein traditionelles Männerbild vorherrscht. Es dominiert vielfach noch der Familienvater, der von Frau und Kindern Gehorsam verlangt und es gewohnt ist, sich notfalls mit Gewalt Respekt zu verschaffen. Eine repräsentative Schülerbefragung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen hat gezeigt, dass Gewalt in jugoslawischen und türkischen Familien zwei- bis dreimal so häufig vorkommt wie in einheimischen deutschen Familien. Und sie hat ferner bewiesen, dass dieses Aufwachsen in einer Macho-Kultur sehr dazu beiträgt, dass im Vergleich männliche türkische und jugoslawische Jugendliche wesentlich häufiger gewalttätig werden als deutsche.

Augenfällig ist auch die so unterschiedliche Entwicklung krimineller Karrieren von Männern und Frauen. Frauen zeigen größere soziale Lernfähigkeit. Ihre Rückfallquote liegt in allen Deliktsbereichen erheblich unter der von Männern. Die Folge: Unter jenen Menschen, die mindestens zehnmal wegen einer Straftat verurteilt wurden, befinden sich fast nur noch Männer.

Ebenso interessant sind Erkenntnisse darüber, wie sich ein steigender Frauenanteil in bestimmten Berufen auswirkt. So stellte man in England fest, dass dort, wo die Frauenqote in der Polizei oder unter den Strafvollzugsbediensteten stieg, die Beschwerden über illegale Polizeigewalt und Disziplinarvorfälle mit Gefangenen deutlich sanken.

Zu dieser Beobachtung passt die vom Hamburger Kriminologen Klaus Sessar gewonnene Erkenntnis, dass weibliche Richter und Staatsanwälte dem Konzept der Wiedergutmachung und des Täter-Opfer-Ausgleichs wesentlich aufgeschlossener gegenüberstehen als männliche. Männer wiederum sprechen sich öfter für harte Strafen aus und plädieren erheblich häufiger als Frauen für die Wiedereinführung der Todesstrafe.

Die Erkenntnisse zur Gewaltkriminalität und zum Umgang mit ihr lassen sich durchaus auf Terror und Krieg übertragen. Ein Blick in die Gegenwart: Die Eta-Bomben in Spanien, der Konflikt an der Grenze von Albanien und Mazedonien, der alltägliche Kampf zwischen Palästinensern und Israelis oder die Terrorangriffe der von Bin Laden befehligten radikalen Muslime - dies alles sind von Männern beherrschte Gewaltakte. Und auch die Kriege der letzten zehn Jahre sind Macho-Kulturen und ihren machtgierigen Herrschern zuzurechnen. Man denke nur an Saddam Hussein, Milocevic oder Kabila.

Die Protestkundgebungen gegen Terror und Krieg hingegen werden meist von Frauen organisiert und dominiert. Zum Frieden in Nordirland riefen zuerst die Frauen auf und erhielten hierfür den Friedensnobelpreis. Die beharrlichen Demonstrationen der Mütter von getöteten Gegnern der argentinischen Militärjunta sind uns immer noch im Gedächtnis. Auch in Jugoslawien waren es Frauen, die als Erste öffentlich gegen den Wahnsinn des Bürgerkrieges aufstanden.

Angesichts der deutlichen Unterschiede, die sich in Einstellungen und Verhaltensweisen von Männern und Frauen zeigen, stellt sich die Frage, ob sie das Ergebnis unterschiedlicher Erziehungsmuster sind oder ob man sie als Ausdruck genetischer Prägungen interpretiert. Der Streit über diese Frage bewegt die Wissenschaft seit vielen Jahrzehnten. Den aktuellen Stand der Debatte hat Ende 1998 der amerikanische Sozialwissenschaftler Francis Fukuyama in seiner brillant geschriebenen Studie Frauen und die Evolution in der Weltpolitik analysiert. Unter Berufung auf eine Reihe neuer Foschungsbefunde gelangt er zu der Einschätzung, dass der biologisch-genetische Erklärungsansatz sehr an Boden gewonnen hat. Die empirisch ebenfalls gut belegte Gegenthese, wonach das Verhalten von Männern und Frauen stark durch geschlechtsspezifische Erziehungs- und Rollenmuster geprägt ist, behält für ihn aber ebenfalls Gültigkeit - nur nicht mehr in der Ausschließlichkeit, mit der sie vielfach vertreten wird.

Damit bleibt die Frage politisch relevant, an welchem Punkt sich die Sozialisation und das Verhalten von Jungen verändern lässt. Ein Beispiel liefert die oben erwähnte Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsens. Die Jugendlichen wurden im Jahr 1998 gefragt, wie wohl ihre Eltern, Freunde und Bekannten reagieren würden, erführen sie, dass die Befragten auf dem Schulhof einen Mitschüler nach einem Streit zusammengeschlagen hätten. Die Mädchen prognostizierten fast durchweg heftigen Tadel ihrer Eltern und ganz überwiegend starke Ablehnung durch Gleichaltrige. Hingegen erwartete fast ein Viertel der Jungen Akzeptanz oder gar Lob vom Vater; mehr als die Hälfte rechnete zudem mit einer positiven Reaktion der Mitschüler.

Und noch etwas ist durch die Schülerbefragung deutlich geworden: Selbst unter den heutigen Rahmenbedingungen der Koedukation und weitgehenden Chancengleichheit im Bildungswesen bleiben starke Verhaltensunterschiede. So wollten die Forscher wissen, welche Sportarten die Schüler am liebsten ausübten und was ihnen daran gefalle. Die meisten Jungen bevorzugten Sport, bei dem sie Mann gegen Mann kämpfen können (Fußball, Rugby, Handball), und haben vor allem Spaß daran, den Gegner zu besiegen. Diese Antwort geben zwar auch einige Mädchen, doch überwiegen stark jene, die Sportarten über das Netz und ohne direkten Kampf vorziehen (Volleyball oder Tanzen im Team), die schlicht den Gruppenspaß und das Austoben suchen.

Dies verdeutlicht, was Wissenschaftler immer wieder belegt haben. Die im Laufe der Menschheitsgeschichte entstandenen Einstellungs- und Verhaltensunterschiede von Jungen und Mädchen werden sich auch bei fortschreitender Emanzipation der Frauen nur langsam ändern.

Was lässt sich daraus ableiten? Angesichts der ausgeprägten Risiken, die eine Kultur männlicher Dominanz mit sich bringt, erscheint eine konsequente Politik der Frauenemanzipation weltweit dringend geboten. Dabei sollten wir uns bewusst sein, dass vereinzelte Frauen in Führungspositionen wenig Chancen haben, die Gesellschaft durchgreifend zu verändern. Zu sehr stehen sie unter Druck, als Maggie-Thatcher-Typ beweisen zu müssen, dass sie den Männern an Härte und Durchsetzungskraft keineswegs unterlegen sind.

Auf der anderen Seite sind Männer gefragt, die den verunsicherten Jungen eine attraktive und glaubhafte Alternative zum Macho-Ideal vorleben können. Männer also, die sich ihrer Gefühle nicht schämen und auch das Weinen nicht unterdrücken, wenn ihnen danach zumute ist (wie Hans Eichel im Bundestag), Männer, die zuhören und, wenn sie im Unrecht sind, auch nachgeben können; Männer, die locker und engagiert so genannte Frauenrollen ausüben, etwa als Lehrer in der Grundschule oder als Hausmann im "Babyjahr".

Feministinnen könnten aus diesen Thesen die Folgerung ableiten, dass wir angesichts der eingangs beschriebenen Gefahren sogar eine Dominanz der Frauen anstreben sollten. Dem widerspricht Fukuyama: Man müsse im Auge behalten, dass es auf unserem Erdball noch lange gefährliche Macho-Kulturen geben werde. Die westlichen Demokratien müssten sich gegen Angriffe notfalls auch mit kriegerischer Gewalt wehren können. Bei einer von Frauen beherrschten Politik sei dies nicht gewährleistet.

Wie dem auch sei: Am sichersten leben wir, wenn Frauen und Männer gleichberechtigt sind.

Christian Pfeiffer ist seit Dezember 2000 Justizminister in Hannover. Zuvor leitete er das Kriminologische Forschgungsinstitut Niedersachsen. Der Jurist und Sozialdemokrat hat sich durch zahlreiche Arbeiten und STudien zur Jugendkriminalität einen Namen gemacht. Pfeiffer gründete die Bürgerstiftung Hannover

(c) DIE ZEIT   16/2001   


 



 
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