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2.Mai: Krapp will Schülern vollwertiges Abitur sichern
Thüringens Kultusminister Krapp (CDU) hat Sonderregelungen für die Abiturienten-Klasse des Gutenberg-Gymnasiums in Aussicht gestellt. Im Morgenmagazin des ZDF sagte er: "Es muss in diesem Fall individuell festgelegt werden, wie die Schüler zu einem vollwertigen Abschluss kommen". Gleichzeitig wies Krapp Kritik am Thüringer Schulwesen erneut zurück, nach dem Jugendliche ohne Abschluss die Schule verlassen müssen, wenn sie nicht zum Abitur zugelassen werden. Das System sehe für alle Schullaufbahnen zentrale Abschlussprüfungen vor. Nach Ansicht von Krapp verbietet es deshalb die Gleichbehandlung, dass Gymnasiasten nach der 10. Klasse den Realschulabschluss ohne eine entsprechende Prüfung erwerben können.
Trauma-Opfer sollen schnelle Hilfe bekommen

Unterdessen hat das Thüringer Sozialministerium angekündigt, den traumatisierten Schülern und Lehrern des Erfurter Gutenberg-Gymnasiums und den Angehörigen möglichst rasch eine psychotherapeutische Behandlung ermöglichen. Der zuständige Abteilungsleiter Oesterheld sagte, das Ministerium habe für die Bereitstellung von Therapieplätzen Gespräche mit der Unfallkasse und den Krankenkassen aufgenommen. Die Kostenübernahme solle unbürokratisch geklärt werden.

Nach Angaben des Ministerium gibt es gegenwärtig noch keinen exakten Überblick darüber, wie viele Therapieplätze benötigt werden. Seit dem Amoklauf in der Schule sind Psychotherapeuten aus Thüringen und anderen Bundesländern in Erfurt zur Akutbetreuung der Betroffenen im Einsatz. Nach Meinung von Experten werden die Traumatisierten unter Umständen sogar über Jahre hinweg ständig psychologische Hilfe benötigen.
Quelle: dpa
Zwei Millionen Euro vom Bund für den Umbau des Gymnasiums
SPD-Fraktion verspricht Millionen fürs Gymnasium

Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Struck, hat dem Erfurter Gutenberg-Gymnasium einen Bundeszuschuss von zwei Millionen Euro zum Umbau des Gebäudes zugesichert. Das Geld solle aus dem, Stadtumbau-Programm Ost kommen und müsse noch vom Bundestag beschlossen werden, sagte er der "Celleschen Zeitung". Es sei für die Schüler kaum zumutbar, in denselben Räumen unterrichtet zu werden, in denen der Amokläufer 16 Menschen tötete.
04.07.2002 | 22:49  
 
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